Im Lauf der Zeit ...
- Geschichte der AG West e.V.

2017 Eröffnung Cafe Blau
2017 Eröffnung Café Blau

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2017

KaffeeZeit

Im Juni wird die Kaffeezeit als regelmäßiger Cafébetrieb im Weststadthaus mit großen Bahnhof eröffnet. Auch hier finden Menschen mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen ein Beschäftigungsfeld.

Quartiersgarten

Im Oktober beginnt das Projekt Quartiersgarten im Dichterviertel. Ebenso finanziert über nichtinvestive Maßnahmen der Städtebauförderung und einer ergänzenden Förderung durch die Sanierungstreuhand versuchen wir uns in urban gardening.

Café Blau

Aus dem Dichtervierteltreff wird das Café Blau. Angelehnt an das Erfolgsmodell unseres Cafés Canapé finden Bewohnerinnen und Bewohner einen gemütlichen Ort der Begegnung inklusive Mittagstisch und einem wechselnden Angebot an Veranstaltungen. Besonders ist das Projekt auch durch eine gemeinsame Finanzierung der Ulmer Heimstätte, der UWS, der Stadt Ulm, der Sanierungstreuhand und der AG West.

Babytasche

In jede Babytasche kommt ein Buch. Die Aktion Buch in der Babytasche ist ein Beitrag zur Leseförderung und wird von den frischgebackenen Eltern sehr geschätzt.

2016

Platz der Vielfalt

Im September startet die AG West mit dem Projekt "Platz der Vielfalt". Finanziert aus nichtinvestiven Maßnahmen der Städtebauförderung und der Stadt Ulm findet ein regelmäßiges Spielangebot, ein niederschwelliges Ferienangebot und unterschiedliche Bewegungsangebote auf dem Platz statt. Ein dauerhaftes Kaffeeangebot im Weststadthaus ist in Vorbereitung.

Café Canapé

Das Café Canapé wird erweitert und feiert sein 5jähriges Jubiläum. Mit einem Budgetvertrag mit der Stadt Ulm konnte die Finanzierung entscheidend verbessert werden.

Babytasche

Die Babytasche findet in der Schillerstraße eigene Räumlichkeiten.

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Ferienprogramm Spielplatz Römerstraße

2015

Arbeitskreise

Auf Anregung des Seniorenrates wurde der Arbeitskreis Leben und Wohnen im Alter im Ulmer Westen eingerichtet. Als erste Aktion wurde eine Infokarte mit den wichtigsten Ansprechpersonen und Telefonnummern für Ältere in einer Auflage von 8000 Stück an die Seniorinnen und Senioren im Ulmer Westen verteilt.

Die RPG im Ulmer Westen beschäftigt sich gleich zweimal mit dem Thema Wohnen und rückt so eine der wichtigsten Fragen in den Vordergund.

Quartierssozialarbeit

Für die Quartierssozialarbeit rund um den Völklingenweg wird ein Container auf dem Spielplatz Römerstraße aufgestellt. Hier findet sowohl an Pfingsten als auch in den Sommerferien ein niederschwelliges Ferienprogramm für Kinder aus dem Quartier und Flüchtlingskindern aus der Unterkunft in der Römerstraße statt.

Begleitung für minderjährige Flüchtlinge

Die AG West startet das Programm "Begleitung für Ehrenamtliche", das sich um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge kümmert. Zudem unterstützt die AG West , finanziert aus Spenden und dem Programm Stärke einmal in der Woche Flüchtlingsfrauen in der Unterkunft Römerstraße.

Le Coccinelle

Im Weststadthaus startet Le Coccinelle, eine Sing- und Spielgruppe für Familien mit italienischer Herkunft oder Intersse an der italienischen Sprache.

2014

Inklusiver Mittagstisch im Weststadthaus

In Kooperation mit dem Regionalen Ausbildungsszentrum RAZ und der St. Gallus Hilfe wird aus dem Mittagstisch im Weststadthaus ein inklusiver Mittagstisch. Jugendliche mit Beeinträchtigungen helfen in der Küche und im Service. Dieses Programm wird mit Hilfe der Aktion Mensch zukünftig weiter ausgebaut.

Agnes Schultheiß Platz

Der Platz vor dem Weststadthaus ist fertig und wird eingeweiht. Er bekommt den Namen Agnes Schultheiß Platz. Die Namensgeberin war von 1919 bis 1928 Stadträtin in Ulm.

2013

Dichtervierteltreff

Der Dichtervierteltreff feiert mit einem ganz besonderen Programm sein 5jähriges Bestehen.

Quartierssozialarbeit

Gemeinsam mit dem Jugendhilfeträger Oberlin e.V. beginnt die AG West mit der Quartierssozialarbeit im Völklingenweg. Bewohnerinnen und Bewohner sollen durch dieses Angebot Unterstützung erhalten und dort wo nötig niederschwellig Zugang zum Hilfesystem bekommen. Wir beginnen mit Aktionen für Kinder und Mütter auf dem Spielplatz Römerstraße.

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Jugendfarm Einweihung Grünes Haus
2012

Babytasche

Seit Anfang 2012 wird die Babytasche im Auftrag der Stadt Ulm im gesamten Ulmer Stadtgebiet an Familien mit Neugeborenen verteilt.

Info: Babytasche

Jugendfarm

Auf der Jugendfarm wird das Grüne Klassenzimmer eingeweiht. Ein Neubau, der vor allem für die Arbeit mit den Schulklassen und Kindertagesstätten dringend benötigt wird und durch Spenden finanziert wurde.

Westfest

Auf dem Platz vor dem Weststadthaus findet zum 20sten Mal das Westfest statt.

Content-Bilder/Canape_Cafe1.jpg 2011

Ressourcenmangement

Mit Beginn des Jahres 2011 übernimmt die AG West das Ressourcenmanagement für die Stadt Ulm im Ulmer Westen. Das Ressourcenmanagement unterstützt das Fallmanagement im Bereich der Jugendhilfe, Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege. Zudem werden Strukturen im Ulmer Westen geschaffen, die hilfreich für die Fallarbeit sind.

Info: Ressourcenmanagement

Café Canapé

Dadurch entsteht das Café Canapé, ein Stadtteiltreff in der Ulmer Weststadt, der von Ehrenamtlichen mit viel Engagemant betrieben wird.

Canapé Café

Umstrukturierung

Im Rahmen einer Überprüfung der Vereinsstrukturen sortiert sich der Vorstand neu. Der geschäftsführende Vorstand kümmert sich um Personal und Finanzen in den Geschäftsfeldern der AG West, während der beratende Vorstand die Geschäftsfelder inhaltlich begleitet, den Schwerpunkt bei der Bürgerbeteiligung setzt und gemeinsam mit der Stadtteilkoordination die Regionale Planungsgruppe unterstützt.

Content-Bilder/Soziale_Stadt.gif 2010

Die Weststadt feiert 10 Jahre Soziale Stadt
in diesem Jahr feiern wir die Soziale Stadt. Es finden dazu im Frühjahr und im Herbst diverse Feierlichkeiten statt. 


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Die Jugendfarm am Unteren Kuhberg

2009

Übernahme der Trägerschaft für die Jugendfarm
Am 01.01.09 übernimmt die AG West e.V. vom Oberlinhaus e.V. die Trägerschaft der Jugendfarm Ulm, einem Freizeitangebot mit tiergestützter Pädagogik für Kinder im Alter von 6-12 Jahren.

Jugendfarm

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Eröffnung des Dichtervierteltreffs 

 

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Das Infocafé wird zum Café

 

2008

Eröffnung des Dichtervierteltreffs
Die Sanierungsmaßnahmen werden auf das Dichterviertel zwischen Bahnlinie und Hindenburg-/Bismarckring ausgeweitet. Der Dichtervierteltreff in der Gartenstraße wird eröffnet, eine Anlaufstelle und Treffpunkt für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Dichterviertel 

 

Grüner Zweig bewirtschaftet das Infocafé West
Am 15.09. übernimmt der Grüne Zweig die Bewirtschaftung im Infocafé West, so dass sich Menschen jetzt bei Café, Butterbrezeln und Kuchen begegnen können. Das "Gesprächscafé Alter und Demenz", ein neues Angebot im Infocafé West für Angehörige und Betroffene, wird sehr gut besucht und weitergeführt.

Infocafé West

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Das Infocafé – Vernetzung von Infos im Stadtteil

2007

Modellvorhaben Soziale Stadt
Im Rahmen des Bund-Länder-Programms "Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die Soziale Stadt" werden Gelder für soziale Projekte eingesetzt. Die AG West e.V und das Quartiersmanagement Soziale Stadt schnüren und beantragen ein Projekt-Paket "Ressourcen erschließen und nachhaltig vernetzen", hiervon werden als erste die Projekte Bürger in Grundschulen und das Infocafé West für Familien und Senioren umgesetzt.

 

Eröffnung des Infocafés West
15.11.2007: Das Infocafé West wird in der Söflinger Straße 158 für Familien und Senioren eröffnet als Anlaufstelle für die Bewohnern und Bewohnerinnen des Stadtteils. Auch das Stadtteilbüro für Gemeinwesenarbeit zieht mit um.
Infocafe

2006

Konzeption AG West 2010
Die Konzeption AG West 2010 wird erarbeitet und bei der Mitgliederversammlung am 28.09.2006 als Grundlage für die Arbeit des Vereins in den kommenden Jahren beschlossen.


Zukunftswerkstatt
Im Oktober findet die Zukunftswerkstatt "Demografischer Wandel im Stadtteil - Leben und Wohnen im Alter" statt.

2005 10 Jahre AG West
10 Jahre AG West e.V. – am 14.10.2005 wird im WeststadtHaus gefeiert mit einem Vortrag von Frau Dr. Susanne Elsen, München, ”Gestaltung des Sozialen - neue sozialökonomische Ansätze" und einer Podiumsdiskussion mit BM Sabine Mayer-Dölle, "10 Jahre AG West e.V. – zukunftsweisend für Ulm!?".

2004 Überarbeitung der Satzung
Im Jahr 2004 ruht der Blick vor allem auf den eigenen Strukturen der AG West - eine kritische Reflexion als Ausgangsbasis für weitere Schritte. Dazu entsteht auch eine überarbeitete Satzung, die die Spielregeln für das Zusammenwirken im Verein neu formuliert.

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Broschüre zu den Mikroprojekten

2003

Open Space
Das Projekt Open Space, mit dem Jugendliche an Angebote von kirchlichen und sozialen Einrichtungen und Vereinen herangeführt werden sollen - auch im Sinne von Kriminalprävention - bildet einen Schwerpunkt der Tätigkeiten.


LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke
Die finanziell angespannte Lage der Stadt Ulm schlägt in Form von Zuschusskürzungen auch direkt auf die Arbeit im Stadtteil durch. Einen kleinen Ausgleich bilden Geldmittel aus dem Programm LOS - Lokales Kapital für soziale Zwecke, mit denen einzelne Projekte - auch in den Folgejahren - gefördert werden. Die AG West startet selbst verschiedene Projekte und unterstützt ihre Mitgliedsverbände.

2002

Karawane Bürgerland
Juni 2002: Baden-Württemberg feiert seinen 50. Geburtstag – und die Karawane Bürgerland startet am WeststadtHaus zu ihrer Runde durchs Ländle. Und das WeststadtHaus feiert mit: im zweiten Jahr nach der Eröffnung konnten – dank tatkräftiger Hilfe vieler Ehrenamtlicher – 1500 Einzelveranstaltungen im Haus realisiert werden.


Sanierungsprogramm Soziale Stadt
In den kommenden Jahren wird das Sanierungsprogramm Soziale Stadt einen Schwerpunkt der Arbeit bilden: über bauliche Verbesserungen hinaus soll die Weststadt als Wohnbereich ein lebens- und liebenswertes Umfeld für alle Generationen und unterschiedliche Nationen werden. Die AG West arbeitet im Quartiersmanagement mit.

2000

Eröffnung des WeststadtHauses
Das WeststadtHaus, in dessen Planungsphase die AG West bereits einbezogen war, wird eröffnet. Wo bereits eine tragfähige, bürgernahe und effiziente Struktur besteht, kann ein solches Bürgerzentrum auch in die Trägerschaft eines Vereines übertragen werden - so beschließt der Gemeinderat. Dass sie den Erwartungen gerecht wird, hat die AG West seither bewiesen, indem sich das WeststadtHaus zu einem vielbesuchten Zentrum der Weststadt entwickelt hat.

 

Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe
Am 08.11.2000 wird die AG West e.V. auf Beschluss des Jugendhilfeausschusses als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt.


1999 Entwicklung eines Konzepts Schulsozialarbeit
Die AG West entwickelt ein innovatives Konzept für Schulsozialarbeit für eine Hauptschule und stellt eine Schulsozialarbeiterin an, die stärker als üblich in den Stadtteil hineinwirkt - eben auch dort tätig wird, wo sich Kinder und Jugendliche nach dem Unterricht treffen. Drastische Sparmaßnahmen im Jahr 2003 veränderten die Bedingungen für diese Stelle so, dass die AG West keine Möglichkeit sah, dieses Konzept fortzuführen und deshalb die Trägerschaft für die Schulsozialarbeiterstelle abgeben musste.

1998 Interkulturelle Erziehung im Kindergarten
Das Pilotprojekt Interkulturelle Erziehung im Kindergarten startet: muttersprachliche Pädagoginnen singen, spielen und basteln mit Kindergartenkindern in deren Muttersprache. Das auf diese Weise vertiefte Verständnis für (die eigene) Sprache hilft, die fremde Sprache Deutsch besser zu erlernen. Nach der erfolgreichen Pilotphase wird dieses Modell bis 2003 fortgeführt und hat die Diskussion über Ansätze der Sprachförderung im Kindergarten in der Region Ulm wesentlich bereichert.

1995

Eintrag der AG West e.V. ins Vereinsregister
Als die Möglichkeit besteht, für größere Projekte Zuschussmittel zu beantragen, wird deutlich: die AG West braucht eine verbindliche, rechtliche Form: als AG West e.V. wird der gemeinnützige Verein ins Vereinsregister eingetragen.


Arbeitskreise zu verschiedenen Themen tagen
In teilweise eigenständig arbeitenden Arbeitskreisen trägt die AG West e.V. zur Entwicklung von Verkehrskonzepten, Maßnahmen zur Gewaltprävention, Jugendtagen und weiteren Aktivitäten bei. Zwischen vielen Mitgliedsverbänden entsteht eine alle Seiten bereichernde Zusammenarbeit.

1991 Arbeitskreis Weststadt
Der Arbeitskreis Weststadt wird ins Leben gerufen als Plattform für Gedankenaustausch zwischen engagierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sozialer Einrichtungen. Durch verstärkte Zusammenarbeit sollen sinnvolle Lösungen für Problemstellungen der westlichen Stadtteile entwickelt werden. In vielen kleinen Schritten zeigt die Vernetzung Erfolg und allmählich wächst die Zahl derer, die zu den Treffen kommen.
Die AG West, wie der Arbeitskreis bald heißt, gewinnt dadurch auch an Gewicht gegenüber Ansprechpartnern in Politik und Verwaltung.